Eine der häufigsten Fragen, die mich erreicht, seit ich diese Blogserie ins Leben gerufen hab, ist, ob ich einen Ernährungsplan von mir veröffentlichen könnte. Nachdem ich in Twitter eine Umfrage dazu gestartet hatte und extrem viel Resonanz erhielt, habe ich im Oktober zwei Wochen lang mitgeschrieben, was ich wann esse. Ich wollte nie einen Ernährungsplan online stellen und nun, wenn ich es mir genauer überlege, werde ich es auch nicht tun. Das entspricht nicht ganz meiner Vorstellung einer gesunden Einstellung zur Ernährung, wie ich in diesem Post erklären werde.
Ich habe keinen geregelten Alltag. Dadurch, dass ich neben meinem Studium arbeite und viele Hobbys pflege, sieht bei mir jeder Tag vollkommen anders aus. Manchmal stehe ich um 6 Uhr auf, an anderen Tagen um 10 Uhr. Ich habe keine festen Essenszeiten und mein Kalorienbedarf schwankt auch stark. Denn es gibt Tage, da sitze ich nur am Schreibtisch und solche, da bin ich sportlich sehr aktiv. Ich zähle keine Kalorien. Ich mache das aus Gefühl, jedoch auch, weil ich die letzten Jahre einiges an Erfahrung gesammelt habe. Mich interessiert Ernährung.
Vielleicht mag das für den ein oder anderen, der keinen Plan von dem Thema hat, sinnvoll sein, am Anfang mit einem Ernährungsplan zu arbeiten. Den müsstet ihr aber mit Ernährungsberater in persönlichen Gesprächen bei einigen Tassen Tee ausarbeiten. Denn er ist sehr abhängig davon, wie euer Alltag aussieht. Dadurch, dass ich nun so viele verschiedene Alltagsabläufe habe, kann ich das nur bestätigen, dass es wirklich sehr stark variiert. Ernährungspläne müssen individuell erstellt werden!
Was mir viel wichtiger erscheint - was ist danach? Ihr werdet nicht bis ans Ende eures Lebens mit einem Ernährungsplan existieren. Was passiert also, wenn dieser "endet"? In den meisten Fällen wird es wahrscheinlich so sein, dass ihr, sofern ihr nicht das Wissen verinnerlicht habt, ziemlich schnell die Motivation verlieren werdet. Ernährung ist kein Projekt! Man kann nicht davon ausgehen, dass man sich ein paar Wochen gesund ernährt und dann passt das. So leicht ist das leider nicht. Um wirklich von einer gesunden Ernährung zu profitieren, muss man das leben. Und glaubt mir - es wird sich lohnen! Ihr werdet euch fit fühlen und euch fragen, wieso ihr euch nicht schon immer gesund ernährt habt.
Meine persönliche Meinung daher: Ernährungspläne sind ein Krampf! Finger weg also von denen in Büchern und Magazinen. Ernährungspläne müssen, wenn überhaupt, persönlich erstellt werden. Außerdem nehmen sie einem, wie ich finde, ein wenig den Spaß, und vor allem am Anfang, wenn alles noch neu für einen ist und man viele Lebensmittel für sich entdeckt, ist man auch so gut beschäftigt.
Für alle Ernährungsplanfetischisten kleiner Reversetipp quasi: Schreibt doch einfach zwei Wochen mit, was ihr esst und analyisiert es! Ihr könnt auch, wenn ihr euch sehr unsicher seid, einen Ernährungsexperten drüber schauen lassen. Lügt euch nicht selber an! Das ist leider ein großer Fehler, den viele bei diesem Thema machen. "Ah was, war doch nur ein Stückchen Schoki!" (Realität: Eine Tafel.) Mir sind nämlich beim Mitschreiben positive und negative Dinge aufgefallen, die ich vorher nicht bemerkt habe. Vielleicht ist also ganz gut, ein Feedback zu bekommen!
Außerdem könnt ihr damit auch überprüfen, ob ihr euch ausgewogen ernährt. Ein weiterer Grund nämlich, wieso ich nicht viel von Ernährungsplänen halte, ist, dass sie nur einen kurzen Ausschnitt zeigen und eine Ernährung für mich so aussehen sollte, dass man wochenlang mitschreibt und immer wieder andere Speisen und Lebensmittel auf dem Plan hat. Da ich aber nun im Zusammenhang dazu von vielen Lesern und Followern gehört habe, dass ihnen Ideen fehlen, habe ich, quasi als Pendant dazu, dass es keinen Ernährungsplan von mir geben wird, einen Ordner "Miss isst." auf meiner Facebookseite erstellt. Da werde ich versuchen immer wieder meine Mahlzeiten reinzustellen und ein paar Worte dazu sagen. Gerichte, zu denen viele Fragen auftauchen, werde ich dann detaillierter hier auf Harrcore vorstellen. So zumindest der Plan, vielleicht habt ihr dazu weitere Vorschläge. Ich hoffe, dass euch das gefällt, ich denke, dass das eine gute Lösung ist. So finde jeder Inspiration und kann sich seine eigenen Ernährung selber erstellen.
Zum Schluss möchte ich euch noch einmal den wichtigsten Punkt meiner Definition einer gesunden Ernährung einprägen mit der Aussage, die wir jede Woche von unserem Professor zu hören bekommen:
"Gesunde Ernährung ist eine ausgewogene Mischkost."
Nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe keinen geregelten Alltag. Dadurch, dass ich neben meinem Studium arbeite und viele Hobbys pflege, sieht bei mir jeder Tag vollkommen anders aus. Manchmal stehe ich um 6 Uhr auf, an anderen Tagen um 10 Uhr. Ich habe keine festen Essenszeiten und mein Kalorienbedarf schwankt auch stark. Denn es gibt Tage, da sitze ich nur am Schreibtisch und solche, da bin ich sportlich sehr aktiv. Ich zähle keine Kalorien. Ich mache das aus Gefühl, jedoch auch, weil ich die letzten Jahre einiges an Erfahrung gesammelt habe. Mich interessiert Ernährung.
Vielleicht mag das für den ein oder anderen, der keinen Plan von dem Thema hat, sinnvoll sein, am Anfang mit einem Ernährungsplan zu arbeiten. Den müsstet ihr aber mit Ernährungsberater in persönlichen Gesprächen bei einigen Tassen Tee ausarbeiten. Denn er ist sehr abhängig davon, wie euer Alltag aussieht. Dadurch, dass ich nun so viele verschiedene Alltagsabläufe habe, kann ich das nur bestätigen, dass es wirklich sehr stark variiert. Ernährungspläne müssen individuell erstellt werden!
Was mir viel wichtiger erscheint - was ist danach? Ihr werdet nicht bis ans Ende eures Lebens mit einem Ernährungsplan existieren. Was passiert also, wenn dieser "endet"? In den meisten Fällen wird es wahrscheinlich so sein, dass ihr, sofern ihr nicht das Wissen verinnerlicht habt, ziemlich schnell die Motivation verlieren werdet. Ernährung ist kein Projekt! Man kann nicht davon ausgehen, dass man sich ein paar Wochen gesund ernährt und dann passt das. So leicht ist das leider nicht. Um wirklich von einer gesunden Ernährung zu profitieren, muss man das leben. Und glaubt mir - es wird sich lohnen! Ihr werdet euch fit fühlen und euch fragen, wieso ihr euch nicht schon immer gesund ernährt habt.
Meine persönliche Meinung daher: Ernährungspläne sind ein Krampf! Finger weg also von denen in Büchern und Magazinen. Ernährungspläne müssen, wenn überhaupt, persönlich erstellt werden. Außerdem nehmen sie einem, wie ich finde, ein wenig den Spaß, und vor allem am Anfang, wenn alles noch neu für einen ist und man viele Lebensmittel für sich entdeckt, ist man auch so gut beschäftigt.
Für alle Ernährungsplanfetischisten kleiner Reversetipp quasi: Schreibt doch einfach zwei Wochen mit, was ihr esst und analyisiert es! Ihr könnt auch, wenn ihr euch sehr unsicher seid, einen Ernährungsexperten drüber schauen lassen. Lügt euch nicht selber an! Das ist leider ein großer Fehler, den viele bei diesem Thema machen. "Ah was, war doch nur ein Stückchen Schoki!" (Realität: Eine Tafel.) Mir sind nämlich beim Mitschreiben positive und negative Dinge aufgefallen, die ich vorher nicht bemerkt habe. Vielleicht ist also ganz gut, ein Feedback zu bekommen!
Außerdem könnt ihr damit auch überprüfen, ob ihr euch ausgewogen ernährt. Ein weiterer Grund nämlich, wieso ich nicht viel von Ernährungsplänen halte, ist, dass sie nur einen kurzen Ausschnitt zeigen und eine Ernährung für mich so aussehen sollte, dass man wochenlang mitschreibt und immer wieder andere Speisen und Lebensmittel auf dem Plan hat. Da ich aber nun im Zusammenhang dazu von vielen Lesern und Followern gehört habe, dass ihnen Ideen fehlen, habe ich, quasi als Pendant dazu, dass es keinen Ernährungsplan von mir geben wird, einen Ordner "Miss isst." auf meiner Facebookseite erstellt. Da werde ich versuchen immer wieder meine Mahlzeiten reinzustellen und ein paar Worte dazu sagen. Gerichte, zu denen viele Fragen auftauchen, werde ich dann detaillierter hier auf Harrcore vorstellen. So zumindest der Plan, vielleicht habt ihr dazu weitere Vorschläge. Ich hoffe, dass euch das gefällt, ich denke, dass das eine gute Lösung ist. So finde jeder Inspiration und kann sich seine eigenen Ernährung selber erstellen.
Zum Schluss möchte ich euch noch einmal den wichtigsten Punkt meiner Definition einer gesunden Ernährung einprägen mit der Aussage, die wir jede Woche von unserem Professor zu hören bekommen:
"Gesunde Ernährung ist eine ausgewogene Mischkost."
Nicht mehr und nicht weniger.
Du hast halt einfach Recht!
AntwortenLöschen